3S spannt Brücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft

Fachhochschule Arbeitet mit 3S ERP Software

Seit Anfang des Jahres wird die 3S ERP-Software im Labor der Maschinenbaustudenten der Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn verwendet.

Die Komposition der Technologie und des Wissens hat sich Prof. Dr. Rademacher zur Aufgabe gemacht. Er bringt seinen Studenten die Welt der Warenwirtschaftssysteme nahe. In dem Labor der Fachhochschule in Iserlohn arbeiten Maschinenbaustudenten mit der 3S ERP-Software und werden somit auf die Arbeitswelt vorbereitet. So werden fachliche und praktische Kompetenzen früh gefördert. Der Geschäftsführer des Softwarehauses und Mitentwickler der 3S ERP Software bekam zudem als Experte für die Softwarelösung einen Lehrauftrag von der Fachhochschule Südwestfalen.

„Es macht mir Spaß, unserem Nachwuchs auf dem Weg ins Berufsleben einige wichtige Kompetenzen mitzugeben.“, erklärt Ulrich Mester. Mit dieser Initiative setzt die Fachhochschule ein Zeichen und motiviert andere Hochschulen in der Region auch mit Unternehmen zu kooperieren.

Prof. Dr. Rademacher hat sich ganz bewusst für die Software aus dem 3S-Softwarehaus entschieden. Nach einer ausführlichen Marktanalyse kam für ihn nur die 3S ERP Softwarelösung in Frage. Ein Hauptgrund für seine Entscheidung ist die Funktionalität der Software mit ihrer Spezialisierung auf Fertigungsunternehmen.

„Zusammenkommen ist ein Beginn. Zusammenbleiben ein Fortschritt. Zusammenarbeiten ein Erfolg.“, sagte schon Henry Ford. Der Erfolg der Wirtschaft hängt sehr stark mit dem Stand der Wissenschaft zusammen. In der heutigen Zeit ist die Verknüpfung von theoretischem und praktischem Wissen von immer größerer Bedeutung. Theoretisches Wissen wird im besten Fall sehr früh mit praktischem Wissen kombiniert. Innovation in der Wissenschaft ist ohne die Probe auf das Exempel und die Erfahrung aus der Wirtschaft nur schwer realisierbar. Die wechselseitige Abhängigkeit beider Gebiete ist keine brandneue Erkenntnis. Die Ökonomie und die Forschung sind schon vor langer Zeit zusammengekommen und gehen noch heute Hand in Hand. Die Zusammenarbeit liegt nun mehr denn je im Fokus. Andreas Storm, Ex-Staatssekretär des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), hat schon im Jahr 2007 auf diese Thematik hingewiesen: „Wir brauchen strategische Allianzen zwischen Hochschulen und Unternehmen!“.

Die Prägnanz der Förderung von höchster Qualität für Forschung und Praxis verdeutlicht auch ganz aktuell Frau Cornelia Quennet-Thielen, derzeit Staatssekretärin des BMBF, in einer Rede im Juni in Berlin: „Die Expertenkommission Forschung und Innovation hat sehr klar analysiert, dass ohne eine enge Vernetzung von Wissenschaft und Unternehmen die Stärke des deutschen Innovationssystems nicht möglich wäre […] 50 Prozent der Unternehmen in Deutschland, die Kooperationen eingehen, arbeiten mit Hochschulen zusammen.“

 

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